Abschluss der Ausbildungsgruppe 14  Februar 2017

    Herzliche Gratulation an Mona Mettler und Veronika Kienle zum bestandenen Examen in Rösrath.

    November 2014 Foto Mona und Veronika in Rösrath

    Mona Mettler

    "Vor mehr als 10 Jahren suchte ich in einer persönlichen Lebenskrise Beratung und Unterstützung bei J. Grundlehner. Er wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen, nachdem ich von anderen Psychotherapeuten eher enttäuscht war.

    Aus dieser hilfreichen Beratung entstand bei mir der Wunsch, mehr über die Methoden von J Grundlehner zu lernen und meldete mich für die TA-Grundausbildung an. In der Gruppe der Lernenden und besonders in den Selbsterfahrungsstunden lernte ich zuerst vorallem mich selber besser kennen und verstehen. Die Transaktionsanalyse als tiefenpsychologische Therorie, mit all den Modellen und Methoden und in der laufenden praktischen Anwendung, überzeugte mich je länger je mehr.

    Dank dem Abschluss der dreijährigen Grundausbildung mit dem Ausweis für die Transaktionsanalytische Praxiskompetenz, eröffnete sich mir eine berufliche Veränderung. Immer mehr konnte ich das Gelernte in meinem beruflichen Alltag einbringen und dort verwirklichen. Dabei unterstützte mich das Fortgeschrittenen Training bei J Grundlehner.

    Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern konnte ich mir zu Beginn nicht vorstellen, einmal das Zertifikat als Transaktionsanalytikerin im Bereich Beratung zu erwerben. Auf dem Weg dahin wurden noch einmal alle meine Lebensthemen aktiv und bewusst. Durch den ganzen Prüfungsprozess mit schriftlicher Arbeit und den Aufnahmen von persönlichen Beratungen, setzte ich mich noch einmal mit tieferen Schichten meiner Persönlichkeit auseinander.

    Manchmal wollte ich aufgeben, manchmal war mir alles zu viel. Mit der Unterstützung und Ermutigung durch den Lehrenden, meiner Nächsten, meinem Arbeitsgeber, den Freundinnen und Kolleginnen, schaffte ich es endlich doch! Und jetzt bin ich tatsächlich eine "Certified Transactional Analyst" im "Field of application: Counselling" mit einem Zertifikat das International, in ganz Europa und in der Schweiz Gültigkeit hat. Darüber freue ich mich sehr und ich bin stolz auf mich. Ich freue mich auch auf meinen weiteren Werdegang und bin gespannt auf all die neuen Wendungen, die ich jetzt in meinem Leben angehe."

     

    Kilian Widmer schreibt: "Komme gerade vom Mitarbeitergespräch und bin gut gestimmt, weil ich überraschend viele positive Feedbacks erhalten habe, überdurchschnittlich gut in der Beratungsarbeit und der kollegialen Zusammenarbeit. TA sei Dank! TA ist auch in der Wirtschaftlichen Sozialarbeit sehr unterstützend! Was ich in meiner Arbeit "Anwendungsbeispiele der TA im Sozialdienst" geschildert habe, ist sehr praktisch und hilfreich. Aber TA heisst nicht nur wissen, sondern üben, üben, üben - deshalb auch vielen Dank an Jürg".

    "Jürg Grundlehner war mein Lehrer im letzten Jahr der 3-jährigen TA-Ausbildung. Sein Unterricht war gut strukturiert und leicht verständlich. Die Einzelsitzungen bei ihm empfand ich als hilfreich und lebensnah. Genau so sollte TA sein!"  

     Kilian Widmer schreibt: "Referenz für die Grundausbildung TA bei Jürg Grundlehner: Diese wurde vom WBF des Bundes als Nachdiplomstudium anerkannt. Zusammen mit meiner Berufserfahrung habe ich meinen HFS-Titel in einen FH mit Bachelor umwandeln können. Hat sich die Ausbildung sicherlich in persönlicher Hinsicht gelohnt, verbessert sie nun auch meine beruflichen Qualifikationen mit einem international anerkannten Titel."<//span>

     Referenzen zur Jubiläumsveranstaltung für Ehemalige 23.-25. August 2013

    Gruppenfoto

    Kurzbericht Jubiläumskurs in Quarten zum Thema Märchen  

    Ich war Mitglied der 1. Ausbildungsgruppe (1999 - 2002) in Transaktionsanalyse unter der Leitung von Jürg Grundlehner. Dies sage ich mit Stolz. 

    Für mich war es ein magischer Moment als sich im August 2013 die verschiedenen Kursteilnehmenden als Märchenfiguren trafen, einander von ihrem Leben und ihren Ressourcen erzählten und sich auf diese spielerisch-kreative Art Kleingruppen bildeten. Gerade die Aufforderung, bewusst auf die Ressourcen der eigenen Skriptfigur zu achten, hatte für mich etwas Erfrischendes und Heilsames an sich. In der Kleingruppe arbeiteten wir abwechslungsweise in der Rolle der Klientin, Beraterin oder Beobachterin. Für mich stellte dieses Setting ein gutes Übungsfeld dar um TA-Konzepte aufzufrischen. Der wertvolle Austausch im Plenum trug das Seine dazu bei. Arbeitsinhalte waren: marsisches Fragen, Vertragsarbeit, Bezugsrahmen, Umgang mit Widerstand, der „Kleine Professor“ und auf der gestalttherapeutischen Ebene die Identifikation. Des Weiteren schrieb ich zu meinem Skriptmärchen einen Teil II, der sich ganz im Sinne der TA durch mehr Autonomie auszeichnet.

     Jürg Grundlehner baute den Kurs auf unserem Wissen als TA-Leute mit Grundausbildung auf. Er setzte klare Strukturen und profilierte sich durch eine hilfreiche Unterstützung, Intuition sowie einfühlsame Konfrontation. Sein Zeitmanagement liess genug Zeit zum Austausch zu.

     Das Kennenlernen von Teilnehmenden anderer Ausbildungsjahrgänge, fröhliche Tischrunden mit lustigen Anekdoten und der abendliche Ausflug nach Quinten erlebte ich als weitere Höhepunkte.

     Einmal mehr war die wertschätzende Haltung, die TA-Menschen zu Menschen ganz allgemein pflegen, bei der Verabschiedung gut spürbar.

     Gerne empfehle ich diesen Kurs weiter.

     Andrea Bont

     

    Kurzbericht Jubiläumskurs in Quartensystemische Transaktionsanalyse zum Thema Märchen 

    Das Ziel des Kurses war es, die Ressourcen der Märchenfiguren zu entdecken. Wir haben uns mit verschiedenen Märchenfiguren identifiziert und uns damit mit uns selber, unseren Strukturen und Handlungsweisen auseinandergesetzt. Dies fand in Selbsterfahrungssequenzen in Kleingruppen statt, wo wir verschiedene Rollen besetzten; die des Klienten, der Beraterin und des Beobachters. 

    Dieses ressourcenorientierte Arbeiten mit Märchenfiguren ist auch in der Schule im Umgang mit den Kindern anwendbar und wichtig. Ich möchte vermehrt der Frage nachgehen: „Was kann ich gut?“, und die Kinder dazu anregen, ein gutes Selbstbewusstsein zu entwickeln. 

    Auch im Alltag ist es sinnvoll (auch) die positiven Aspekte zu sehen und bewusst zu beleuchten, da der Mensch gerne dazu neigt, das Negative mehr zu gewichten. 

    Weiter hatten wir die Gelegenheit, Bereiche der Theorie der TA aufzufrischen und zu vertiefen. Es gab immer wieder schöne Beispiele, die diese Theorien aufzeigten. 

    „Marsische Fragen“ zu stellen ist ein wichtiges Instrument der TA. Das heisst: Keine Interpretationen, keine manipulativ oder gar negativ behafteten Fragen zu stellen. Es scheint mir sehr wichtig, darauf sensibilisiert zu sein. Dies war ein wichtiger Bestandteil dieser Fortbildung. 

    Im Umgang mit Menschen ist es wichtig, gut und genau zuzuhören und nachzufragen. Die Wahrnehmung in diesem Bereich wurde auch geschult. 

    Alles in allem also ein sehr intensives Wochenende mit vielen Lerninhalten und Trainingsmöglichkeiten.

    Iris Bilger 

     

    Jubiläumsveranstaltung:   (Arbeiten mit den Figuren aus den Skript-Märchen)

    Unsere Jubiläumstage mit den TA-Leuten in Quarten war ein richtiger Hit. Nicht weil wir die Märchenwelt einfach lustig gefunden hätten oder nicht so richtig ernst bei der Sache gewesen wären. Nein, in Bezug auf die Beratungen waren wir allesamt sehr seriös und sehr empathisch, wie es Jürg Grundlehner uns vorlebt. Aber es war etwas mehr Zeit für die Zwischengespräche und für ein kleines Rahmenprogramm über den See nach Quinten. Im Bildungshaus Schönstatt hatten wir wieder eine heimelige Bleibe und wurden da kulinarisch verwöhnt.

    Als Märchenfigur am „Runden Tisch“ auf Besucher zu treffen, die auch irgendwo im Leben Erfahrungen gesammelt hatten, war spannend und unterhaltend zugleich. Die Anregung, eigene entwickelte Strategien zur Bewältigung schwieriger Lebensstationen heute als positive Ressourcen zu sehen ergab einen neuen Blickwinkel auf die zurückgelegte eigene Wegstrecke… Ein völlig neuer Gedanke: Massvoll umzugehen auch mit guten Eigenschaften, …die Würdigung des kleinen Professors…und noch viele gute Inputs der Kursteilnehmer.

    Jederzeit würde ich dieses Seminar wieder besuchen.

    Ruth Lenz

     

    Referenz

    Unter dem Motto Weiterbildung, starteten wir den 3-tägigen Kurs, Einführung in die Transaktionsanalyse. Wir sind ein Produktionsbetrieb von Garderobenschränken. Da stellt sich natürlich die Frage, wie sind wir überhaupt auf das Institut ASTA aufmerksam geworden.

    Bereits im Jahr 2004 habe ich diesen Kurs besucht. Im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich hat mir das Gelernte oft geholfen. Vor allem die Nachhaltigkeit dieses Kurses hat mit dazu bewogen, unter dem Motto Weiterbildung,  das Seminar bei Jürg Grundlehner mit unseren Mitarbeitern zu besuchen. Es war eine Freude zu sehen, mit welchem Einsatz die Mitarbeiter, mit den für sie nicht alltäglichen Themen auseinander setzten.

    Herzlichen Dank Jürg

    Michael Fritschi, kipa K. Schweizer AG, Andwilerstrasse 32, CH-9200 Gossau

     

    Referenz

    Wir, ein Team von 10 Mitarbeitern vom Quimby Huus, einer sozialen Institution im Behindertenbereich, führten eine eintägige Retraite unter der Leitung von Jürg Grundlehner durch. Es war für uns ein spannender Tag; ein Wechsel von Theorie und eigenem Erleben, Gruppenarbeiten, Austauschen und Bearbeiten von Situationen, die für uns eine Herausforderung sind in der täglichen Arbeit. Dies erfolgte immer mit dem Focus des eigenen Empfindens und mit dem Suchen nach persönlichen Lösungen.

    Für uns alle war dieser Tag eine Bereicherung. Durch die theoretische und praktische Einführung in die Intervision erhielten wir ein Werkzeug, dass wir weiterhin nutzen können und uns gegenseitig unterstützen.

    Die empathische und wertschätzende Art von Herrn Grundlehner erleicherte es, über persönliche Gefühle zu sprechen. Seine klaren und differenzierten Erklärungen und Antworten eröffneten uns neue Blickwinkel.

    Herzlichen Dank

     

    Name: Susanne Müller-Schmid

    Grundausbildung: 2009  - 2012

    Mein Gewinn, nachhaltiger Nutzen:  Viele einfache, nützliche TA-Konzepte für den Berufs- und Alltag, welche mir die Kommunikation und Beziehungen erleichtern und verständlich machen.  Ich bin viel wertfreier geworden,  was für mich  viel Lebensqualität mit sich bringt und vor allem habe ich gelernt, mir Sorge zu tragen. Dank Jürg’s vielseitigen Erfahrungen und das Einfliessen dieser im praktischen Bereich, konnte ich erkennen, dass ich als erwachsene Person die Wahlmöglichkeit habe und mein Leben verändern kann. Diese Ausbildung war etwas vom Besten, was ich mir je gegönnt habe. Unsere Ausbildungsgruppe war ein tolles Team mit interessanten Persönlichkeiten, die mir ans Herz gewachsen sind. 

    1.     Katia Annunziata Trinidad

    2.     Grundausbildung 2009 - 2012

    3.    Ich schätze das Konzept der Transaktionsanalyse sehr, weil es leicht verständlich verfasst, doch gleichzeitig effektiv und praktisch auf mehreren Ebenen (persönlich, beruflich, in der Kommunikation usw.) anwendbar ist. Ein dabei für mich wichtigster Punkt ist: In der praktischen Umsetzung bewirkt die Transaktionsanalyse nachhaltige und längerfristige Veränderungen.

    Die Ausbildung hat mich als Menschen und Berufsfrau ganzheitlich erreicht  und bewegt. Dank ihr, der sehr kompetenten und wertschätzenden (Beg-) Leitung von Jürg Grundlehner, aber auch Dank meiner innerhalb der Ausbildung stimulierten Neuentscheigungskraft ist es mir gelungen, mein Privat- und Berufsleben auf positive Art und Weise zu verändern und innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu steigern.

    Die Grundausbildung in Transaktionsanalyse empfehle ich Menschen weiter, welche sich sowohl persönlich wie auch beruflich weiterentwickeln möchten.

     

    1. Barbara Rohner Düring

    2. Grundausbildung 2009 - 2012, ab Mai 2012 im Fortgeschrittenentraining

    3. Seit jeher sehr am Menschen interessiert, lernte ich die TA und Jürg Grundlehner schon vor 15 Jahren kennen und schätzen. Leicht verständlich und sofort umsetzbar im eigenen Leben, hat mich die Transaktionsanalyse beeindruckt und so entschloss ich mich zur Ausbildung im Institut ASTA. Diese 3 Jahre berührten mich tief und liessen mich innerlich wachsen. Ich durfte z.B. lernen, wie erfolgreiche Kommunikation zwischen Menschen funktioniert, welche Überzeugungen und Lebenshaltungen uns prägen und wie wir uns von alten Mustern befreien und zu mehr Autonomie finden können. Dabei legt Jürg Grundlehner grossen Wert auf Selbsterfahrungen, welche von seiner feinfühligen und empathischen Art geprägt sind und welche es mir leichter machten, mich auch schmerzhaften Themen meiner Lebensgeschichte vertrauensvoll annähern zu können. Die theoretische Vermittlung der Transaktionsanalyse war zudem  äusserst kompeten und wurde von J. Grundlehners enormen Wissens- und Erfahrungsschatz bereichert. Die TA ist in den letzten Jahren zu meinem ständigen Begleiter geworden, privat wie beruflich. Ich möchte sie nicht mehr missen!

     

    Willy Gerster

    Grundausbildung: 2009- 2012

    Ich habe in den drei Jahren Grundausbildung viele Erkenntnisse über mich gewonnen. Vor allem wurde mir bewusst, wie mein unbewusster Lebensplan ausgesehen hätte.

    Ich konnte einige Korrekturen machen. Auch erfuhr ich, dass solche Veränderungen nicht harte Arbeit sind, sondern vielmehr eine Befreiung bedeuten. Ich bin auf dem Weg, so zu werden wie ich sein möchte. Ich kann entscheiden, ob ich eine Veränderung annehmen möchte oder nicht. Auch der Umgang mit Widerständen war für mich neu. Früher glaubte ich, ich müsse den Widerstand beseitigen, heute ist mir klar geworden, dass gerade diese Widerstände auch Sinn machen. Es gibt Widerstände, welche bestehen müssen, weil der Zeitpunkt noch nicht da ist, sie zu lösen, oder es macht einen Sinn, diese aufrecht zu erhalten. Es gibt Umstände, welche veränderbar sind und solche, welche unveränderbar und auch so OK sind.

    Ich habe Jürg während meiner Grundausbildung als sehr menschlichen und humorvollen Lehrer und Mentor erlebt. Durch seine intuitive Art gelingt es ihm, die Transaktionsanalyse so zu vermitteln, dass sie zu einer Lebenshaltung werden kann welche einem hilft, das Leben so zu akzeptieren wie es ist und es zu würdigen. Ich empfinde es als Bereicherung in meinem Leben, dass ich Jürg kennen lernen durfte.

     

    1. Name: Andrea Kiliç-Keller

    2. Grundausbildung: 2005 - 2008

    3. Mein Gewinn, nachhaltiger Nutzen: Ich habe mich besser kennen gelernt. Durch diese Ausbildung konnte ich festgefahrene Verhaltensweisen erkennen und so ändern, dass sie zu mir und meinem heutigen Leben passen. In meinem Beruf als Sozialpädagogin nutze ich das Wissen in der Leitung von MitarbeiterInnen und der Betreuung  von Klieneten. Zudem hilft mir die Ausbildung bei der Beratung und Arbeit mit Angehörigen.

     

    Linda Müntener

    Grundausbildung von 2004 bis 2007

    TA isch für mich zur Lebenseinstellung geworden.

    Jürg Grundlehner ist der Richtige das zu vermitteln.

    Liebe Grüsse Linda

     

    1. Streicher Silvan

    2. Grundausbildung von Frühling 2009 bis Frühling 2011 3. Im beruflichen Alltag mit Jugendlichen im alter zwischen 15 - 19 Jahren hilft mir vorallem das Wissen über Das Dramadreieck, die psychologischen Spiele, Skriptüberzeugungen oder auch Familiensätze und Antreiber, beim Jugendlichen im Gespräch und natürlich die Selbsterkenntnis über mich in den drei Jahren Grundausbildung. Mit diesem Wissen kann ich dem Jugendlichen ein Kompetenter Berater und Begleiter sein auf seinem Weg in die nahe Zukunft. Ein wichtiger Leitsatz dafür ist für mich: Selbstverantwortung führt zur Veränderung!

    Privat schätze ich das selbe Wisssen vom beruflichen Alltag sowie die Familiensätze (Werte und Normen aus der Herkunftsfamilie und diejenigen die ich nun als Vater von zwei Töchtern und Ehepartner im Erwachsenen ICH getroffen habe) Fazit der drei Jahren: Die TA Konzepte sind mir geschätzte und oft gebrauchte Begleiter und Berater geworden, beruflich wie auch Privat.

    Zudem nehme ich Jürg Grundlehners Kompetente Beratung nach wie vor gerne in Anspruch. Ich schätze seine sehr vertrauenvolle wie auch humorvolle und sehr empatische Art der Beratung und weil er mein Hintergrund genau kennt ist eine wiederkehrende Beratung sehr effizient. 

     

    Mein Name ist Renate Rüegsegger

    Ich habe von 2008 – 2011 die dreijährige Grundausbildung bei Jürg Grundlehner im ASTA Institut besucht

    In diesen 3 Jahren lernte ich sehr viel über mich selbst. Ich lernte wie ich funktioniere und warum, ich lernte das es für jeden Menschen einen Weg gibt eine Neuentscheidung zu treffen und alte Muster abzulegen.

    Die TA lehrte mich auch zu erkennen wie Menschen miteinander kommunizieren und wie wichtig es ist Menschen mit einer positiven Grundhaltung zu begegnen.

    Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Selbsterfahrung und den Super und Intervisionen kann ich sehr gut in meinem Privat und Berufsleben einsetzen.

    Um das gelernte nicht zu vergessen besuche ich jetzt die Fortgeschrittenengruppe und ich freue mich jeden Monat auf diesen Tag. 

     

    Ruth Tscharner-Szokody, Chur

    Grundausbildung 2002 – 2005

    Bis heute regelmässig in den Fortgeschrittenen Trainings

    Mich hat die Ausbildung bei Jürg geprägt und gestärkt. Als eine Frau, die schon immer wissen wollte, wie die menschlichen Beziehungen funktionieren und auch wie sich mein eigenes Fühlen, Denken und Handeln entwickelt hat, fand ich mich in der TA-Ausbildung genau am richtigen Ort.

    In den drei Jahren Grundausbildung, habe ich vieles über mich herausgefunden und hatte immer die Möglichkeit das Gehörte in meinen beruflichen wie persönlichen Alltag umzusetzen. Es ist wie eine Entwicklungsspirale – Gelerntes – Alltagserfahrung – Reflexion – greifen ineinander und helfen, sich zu entwickeln und zu wachsen.

    Mein Umgang mit Menschen ist feiner, achtsamer geworden, was sich direkt auf mein Schaffen im Büro als Sekretärin, als Seminarleiterin, als Beraterin und als Familienfrau auswirkt.

    Es ist ein Prozess vor 10 Jahren in Gang getreten und der wohl weitergehen wird ohne Ende.

    Chur, 20. Mai 2012

     

    Mein Name ist Monika Lutz. 

    Meine Grundausbildung als Beraterin in Transaktionsanalyse habe ich von 2003 - 2011 bei Herrn Helmut Bickel im Transaktionsanalytischen Seminar in Dornbirn, Vorarlberg, absolviert. 

    Von 2010–2011 war Herr Jürg Grundlehner im Zuge der Prüfungsvorbereitung mein Zweitbegleiter, Einzel- und Gruppensupervisor. Mein Gewinn und nachhaltiger Nutzen aus dieser Zeit mit Jürg ist: 

    Ich kann die alltägliche, sozialpsychiatrische Arbeit umfassend mit TA-Konzepten in Verbindung setzen. Besonders in den Supervisionen mit Jürg war dies ein großes Übungsfeld. Mein Gewinn daraus ist, gute Erklärungsmodelle und nützliches Handwerkszeug für die praktische Beratungsarbeit erhalten zu haben. 

    Ich habe an Jürg geschätzt, dass er gut zuhören und wesentliche Dinge mit Bedachtsamkeit und Wertschätzung aufgreifen kann. Mein Gewinn aus diesen Beobachtungen und Erfahrungen ist, das Wissen über die Wirksamkeit des Zuhörens und mein eigenes Augenmerk darauf. 

    Als ich an meiner schriftlichen Abschlussarbeit dran war, habe ich mit Jürg wichtige theoretische und praktische Erwachsenen-Ich Diskussionen geführt. Auch positiv wertschätzende kritische und fürsorgliche Eltern-Ich Botschaften haben mich unterstützt, an der Arbeit dranzubleiben und sie auch abzuschließen. 

    Da ich besonders in diesen beiden Jahren meinen Schwerpunkt auf Gruppenarbeit gelegt habe, konnte ich durch Einzel- und Gruppensupervisionen viel aus dem Erfahrungs- und Wissensschatz von Jürg profitieren. 

     

    Referenz für Institut ASTA Jürg Grundlehner

    Ich bin bei Jürg Grundlehner zu einem Zeitpunkt in die Grundausbildung in Transaktionsanalyse eingestiegen, als ich selbst psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Ich wählte diesen Schritt mit gleichzeitiger Ausbildung im Institut ASTA, weil ich wissen wollte, welche Umstände mich gelegentlich aus der Balance brachten und um Zusammenhänge erkennen zu lernen. Die Grundausbildung (2004-2007) brachte mir eine Aufwertung meiner eigenen Persönlichkeit. Ich lernte mich und andere in ganz neuer Art und Weise kennen. Im Berufsalltag bin ich heute froh um die vielen theoretischen Grundlagen der TA, welche mir den Kontakt mit Kindern und Erwachsenen wesentlich erleichtern. In Konfliktsituationen wende ich TA Konzepte an und fühle mich dadurch auch in der Führung/Moderation von solchen Gesprächen sicherer.

    Von Anfang an war es mir im Institut wohl. Die Ausbildungsgruppe war eine ideale Form, sich in geschütztem Rahmen auch über private Themen auszutauschen.

    Herr Grundlehner ist eine ausserordentlich korrekte, zutiefst feinfühlige Beratungspersönlichkeit. Die Vermittlung der theoretischen Inhalte während der Ausbildung erlebte ich als sehr kompetent, Bedürfnis orientiert und stets bezugnehmend auf praktische Beispiele. 

    Ruth Lenz, Mai 2012

     

    1.   Iris Bilger

    2.   2005-2008

    3.   Verarbeitung persönlicher Themen, Verbesserung der Kommunikation im beruflichen und privaten Bereich, mehr Autonomie im Leben

     

    1. Floris Tschurr

    2. Grundausbildung: 2006 - 2009

    3. Mein Gewinn, nachhaltiger Nutzen:

    - radikaler Berufswechsel durch gekräftigten Selbstwert und aufspüren des Wesentlichen in meiner Persönlichkeit. 

    - nachhaltiger Einsatz der TA (als Leiter Alterszentrum) in Konfliktsituationen, zu Coaching/Abgrenzung gegenüber BewohnerInnen und Angehörigen, in der Trauerarbeit und bei der Bewältigung von Schicksalsschlägen meiner Kundschaft.

    - differenzierterer Umgang mit meinen Beziehungen im privaten Umfeld.

    - Verständnis für die Mechanik und Herstellung einer Balance im eigenen Familiensystem.

    Und: ohne diese Ausbildung stünde ich privat und beruflich niemals an dem Ort, an dem ich mich jetzt befinde. Dafür bin ich ewig dankbar, sie ist mir ein Fundament fürs Leben, auf das ich solide weiterbauen kann!

     

    Das Ziel des Kurses war es, die Ressourcen der Märchenfiguren zu entdecken. Wir haben uns mit verschiedenen Märchenfiguren identifiziert und uns damit mit uns selber, unseren Strukturen und Handlungsweisen auseinandergesetzt. Dies fand in Selbsterfahrungssequenzen in Kleingruppen statt, wo wir verschiedene Rollen besetzten; die des Klienten, der Beraterin und des Beobachters. 

    Das Ziel des Kurses war es, die Ressourcen der Märchenfiguren zu entdecken. Wir haben uns mit verschiedenen Märchenfiguren identifiziert und uns damit mit uns selber, unseren Strukturen und Handlungsweisen auseinandergesetzt. Dies fand in Selbsterfahrungssequenzen in Kleingruppen statt, wo wir verschiedene Rollen besetzten; die des Klienten, der Beraterin und des Beobachters. Dieses ressourcenorientierte Arbeiten mit Märchenfiguren ist auch in der Schule im Umgang mit den Kindern anwendbar und wichtig. Ich möchte vermehrt der Frage nachgehen: „Was kann ich gut?“, und die Kinder dazu anregen, ein gutes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Auch im Alltag ist es sinnvoll (auch) die positiven Aspekte zu sehen und bewusst zu beleuchten, da der Mensch gerne dazu neigt, das Negative mehr zu gewichten. Weiter hatten wir die Gelegenheit, Bereiche der Theorie der TA aufzufrischen und zu vertiefen. Es gab immer wieder schöne Beispiele, die diese Theorien aufzeigten. „Marsische Fragen“ zu stellen ist ein wichtiges Instrument der TA. Das heisst: Keine Interpretationen, keine manipulativ oder gar negativ behafteten Fragen zu stellen. Es scheint mir sehr wichtig, darauf sensibilisiert zu sein. Dies war ein wichtiger Bestandteil dieser Fortbildung. Im Umgang mit Menschen ist es wichtig, gut und genau zuzuhören und nachzufragen. Die Wahrnehmung in diesem Bereich wurde auch geschult. Alles in allem also ein sehr intensives Wochenende mit vielen Lerninhalten und Trainingsmöglichkeiten.